
Bestandsgebäude profitieren von modernen Heiz- und Kühlkonzepten, die behagliches Raumklima und hohen Komfort bieten. Am Standort lassen sich regenerative Quellen und moderne Wärmepumpen einsetzen. In Kombination mit einer Flächenheizung können Wärmepumpen Jahresarbeitszahlen (JAZ) von 3 bis 5 erreichen – so lässt sich aus 1 Teil Strom ein Mehrfaches an Wärmeenergie gewinnen.
Die Flächenheizung von NORIT mit niedriger Aufbauhöhe ist dafür ideal:
Im Vergleich zu fossilen Heizsystemen kann die Kombination aus Niedertemperatur-Flächenheizung und erneuerbaren Energien den CO₂-Ausstoß senken und die Betriebskosten reduzieren. Als Oberbelag eignen sich keramische Fliesen besonders gut als Wärmeleiter für Fußbodenheizungen.
Für die energetische Sanierung von Bestandsgebäuden ist die Kombination aus Wärmepumpe und Flächenheizung eine wirtschaftlich und ökologisch überzeugende Lösung.
Klimagerechte Investitionen werden z.B. durch Zuschüsse oder Kredite gefördert. Förderfähige Maßnahmen umfassen u.a. den Heizungstausch, die Heizungsoptimierung, Arbeiten an der Gebäudehülle, Anlagentechnik sowie Fachplanung und Bauleitung. Die meisten Beantragungen erfolgen bei der KfW oder BAFA. Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) gewährt z.B. 30 bis max. 70 % für den Heizungstausch für private Selbstnutzer, sofern zusätzliche Boni erfüllt werden. Hierbei sind Investitionen bis zu einem Höchstbetrag von 30.000 € pro Wohneinheit förderfähig.
Maßnahmen zur Optimierung der Heizung, welche bspw. die Anlagentechnik, die Gebäudehülle oder den hydraulischen Abgleich betreffen, können als zusätzliche Einzelmaßnahmen bei der BAFA beantragt werden.
Um die genauen Bedingungen, Voraussetzungen und möglichen Einschränkungen zu erfahren, ist es ratsam, die aktuellen Richtlinien der KfW oder BAFA zu konsultieren oder sich durch einen Energieberater beraten zu lassen.
